[U/D jul, 2026 in tempelhof]🇩🇪🇦🇹 m. m. n. ist es für unsere gesellschaft und die natürlichen ressourcen nachteilig, wenn ein mann ein erbe antritt. die installation eines konstrukts wie der ehe ermöglicht es dem mann, in der erblinie berücksichtigt zu werden und damit ein sogenanntes patriarchat zu etablieren.
erst eine begegnung mit gott führt zu einer beschäftigung mit der sogenannten bibel und der suche nach ihrem wort. die ehe aber findet im tanach, dem alten testament, gar keine erwähnung. das siebente gebot lautet auch nicht, dass verträge einzuhalten sind. warum sollte gott das sagen müssen? es lautet: „du sollst respekt zeigen.”
warum sollte die liebe (zwischen zwei menschen) vertraglich vereinbart werden? ohne diesen vertrag kann eine mutter einfach an ihre töchter weiter vererben, die, dank geburtskanal, über eine art eingebautes verantwortungsbewusstsein verfügen, da sie „gefahr laufen”, irgendwann ein wesen zu lieben, dass (zunächst) mit jeder körperzelle sie selber sind und in der folge einer geburt dafür sorgen, dass die natürlichen lebensgrundlagen erhalten bleiben. einem mann kann die ressource egal sein und ich befürchte, es ist im um so egaler, je mehr er erbt.
ist matrilinearität also die natürliche grundlage gesellschaftlichen zusammenlebens? warum ist an ihrer statt ein vollkommen kaputtes paradies der männer jungs getreten?
was ist eine ehefrau/freundin?
[U/D jul20th, 2026 in tempelhof]🇩🇪🇦🇹 m. m. n. verwehrten ein de-facto-patriarchat und seine nutznießer der expertin und schließlich verantwortlichen für das bewahren der schöpfung seit tausenden von jahren die optimale (evolutionäre) selektion durch ihre isolation (ungefähr für die dauer bis zum ende ihrer gebärfähigkeit) in einer sogenannten monogamen „beziehung” und trugen so dazu bei, dass ihr eigenes sog. y-chromosom, im grunde durch einen missglückten zuchtversuch, bedenklich degenerierte.

entscheidet sich eine frau, aus welchen gründen auch immer, für die fortpflanzung (was immer entscheidung der frau ist, zu deren sexualität übrigens weit mehr gehört als der fortpflanzungsakt oder seine simulation, was aber, genau wie eine nicht zwingende korrelation zwischen liebe und sexualität, von vielen männern aber entweder nicht verstanden oder ignoriert wird), können andere mechanismen der sog. selektion wirken.1
ohnehin sind frauen bei der auswahl/selektion extrem schnell und zu 100 prozent treffsicher, was die evolution offenbar via sexualfantasie (und dem hormonzyklus) der frau steuert, die m. m. n. übrigens auch über eine ausgeprägtere libido verfügt, die allerdings (aber nicht nur!) timing benötigt.2 diese fantasie ist m. m. n. immer als sakrament zu betrachten, ihre missachtung führt möglicherweise zu erheblichen problemen, bis hin zur existenzgefährdung der eigenen art.
[anm.pers.] dieser gefährdung liegt m. m. n. eine über alle maßen toxische beziehung zwischen beiden geschlechtern zu grunde, von deren ausmaß ich bis vor vier tagen nichts ahnte.
sabotage der evolution
im gegensatz zum genom der trägerinnen des geburtskanals und damit bewahrerinnen der schöpfung, scheint die genetische isolation durch die folgen des patriarchats (ehe und klassisches „rollenbild”, nationalismus, protektionismus, rassismus, faschismus inkl. seiner pervertierten dt. form, teils sog. inzucht) das sog. Y-chromosom verändert zu haben. nicht nur seine mutationsrate ist bei weitem höher, seine „backup”- und selbstreparatur-fähigkeiten reduziert, die manipulation am genom des mannes innerhalb weniger tausend jahre kann m. m. n. als ein missglückter „zuchtvorgang” interpretiert werden.
[anm.pers.] und aus sicht eines mannes: bedenklich und doch scheint es (auch mangels unfähigkeit zur reflektion?) niemanden zu interessieren?
wir scheinen in einer gesellschaft zu leben, in der eine gesunde, die art erhaltende sexualität nach kräften denunziert und an ihren protagonistinnen systematisch rufmord praktiziert wird, während männliche geschlechtsgenossen frauen und mädchen ab der kindheit einreden, dass das aufdringlichste männchen der art mit dem durchsetzungsfähigsten spermium zu verwechseln ist, mglw. sogar in eine art lebenslangen liason mit eben jenem einzuwilligen ist? sie könnten falscher nicht liegen. die selektion erfolgt durch die frau. ausschließlich. sie ist verantwortlich, trägt das gesamte risiko und gebiert im erfolgsfall ein wesen, das sie nicht nur lieben „muss”, sondern das mit jeder(!) körperzelle zunächst sie selber ist.
männliche geschlechtsgenossen scheinen sich eine art anspruchsdenken angewöhnt zu haben, von dem ich gern wüsste, woher es sich genau ableitet. es scheint (gerade in der westlichen welt) ein denken verbreitet, das entweder vom eigentum an einem menschen ausgeht oder aber, dass die frau (und alleinstehende männer?), nicht nur in (auch kommunikative) isolation gehören. anders ist ein de-facto-kommunikationsverbot nicht zu erklären. und das nicht unbedingt nur zum anderen geschlecht (auch mütter und freundinnen scheinen aus unverständnis heraus denunziert zu werden). welches menschenbild liegt diesem verhalten zu grunde, wenn das leben zu einem großen teil aus begegnung besteht?
für mich als mann scheinen frauen in gebärfähigem alter, schon als flüchtige gesprächspartnerinnen in den meisten fällen tabu, beste freundinnen habe ich an toxische „beziehungen” verloren, mglw. weil sog. geschlechtsgenossen sich nicht vorstellen können, dass eine frau und ein mann sich verstehen und so normal miteinander umgehen, dass sexualität nachrangig ist. haltbare freundschaften habe/hatte ich zu frauen ab ungefähr ihrem 45. lebensjahr.
dude! auch wenn du das selbstverständlich nicht zu entscheiden hast: ich will mit deiner „freundin” nicht „schlafen”! und sie nicht mit mir. vorher lernen wir i. d. r. menschen kennen. von sexualität ganz zu schweigen. dieser annahme muss ein so verhehrendes menschenbild zu grunde liegen, dass ich erstens gern wüsste, wie dieses entsteht, mir zweitens nicht vorstellen kann, dich kennenzulernen und in der folge (bisher) auch lieber abstand nahm, weil es eben auch auf den anderen teil einer exklusiven beziehung abfärbt.
dieses verhalten aber scheint die norm. die (m. m. n. nur in wenigen fällen funktionierende) kleinfamilie wird weiterhin propagiert, und das bei immer schlechteren ausgangsparametern. junge menschen werden in kleinstzellen isoliert, haben immer weniger korrektive und wirken ohne gemeinschaft oft genug überfordert. dafür bieten großstädte inzwischen familien-nothilfe an, um die schwerwiegensten fälle abzufedern.
so-called monogamy can evolve adversely (especially for the female): while monogamy is advantageous for the (so-called socially successful) man, as it provides social standing, a woman ensures optimal selection through wide choice. meaning optimal selection success is ensured by the currently best-fitting (or most effective) man, representing the best possible selection in time.
[amendprs.: which btw could ‘detoxify’ male competition a bit?]
während viele männer die alle drei tage durchgeführte „simulation des fortpflanzungsakts” nicht nur mit sexualität zu verwechseln scheinen, sondern wohlmöglich noch mit dem eigenen trieb begründen.


