Terms & Definitions
from adamah (earth) to zela (part of it). also serving as a ‘table of content’.
[u/d jul30th, 2026 in tempelhof]🇩🇪🇦🇹 kurze begriffsbestimmungen und -definitionen (vor allem für die sog. herren der schöpfung), die dann auch als link-aggregator zu vertiefenden artikeln führen sollen, als (momentan tägliches) wip & stc.
adamah
hebräisch, »(die) erde«
burnout
verlängerter schabbat, der etwa so lange dauert wie die anzahl der verpassten (plus puffer)
bdsm
die beantwortung der frage, ob und welchem menschen ich so sehr vertraue, dass ich ihn unter meine haut lasse.
consent
das abnötigen einer einwilligung (oft bei substanzverabreichung) minderjähriger in die unilaterale simulation eines fortpflanzungsakts, der so respektlos wie möglich vollzogen wird, oft auch um toxische männlichkeits„ideale” und dominanz (statt libido) zu pflegen, sowie güte und fürsorgeinstinkte von mädchen und jungen frauen optimal auszunutzen. die möglichkeit des missbrauchs von sog. mutterinstinkten (auch zur sexuellen erregung) ist den opfern dieser sexualisierten gewalt in vielen fällen bereits anerzogen. beleidigt immer die schöpfung und sichert bei sog. christen und moslems den frühbucherrabatt für eine von ihnen so proklamierte hölle.
dominanzgebaren/„unterwerfung” (sexuell)
genetisch: animale attraktion eines gesunden (säugetier-)männchens. bei sich selbst bewussten arten (vornehmlich aus der familie der menschenaffen) eine von vielen spielarten gelebter sexualität.
gern als mittel zur ausübung von sog. macht missbraucht. kann auch ausdruck von hilflosigkeit oder unbeholfenheit sein, wenn die libido des (sexual-)partners nicht verstanden und/oder erwidert werden kann. artet dann bestenfalls in slapstick aus.
ehe
vertrag, der die erberschleichung und das eindringen des männchens der art homo sapiens in die erblinie erst ermöglicht („bis das der tot uns scheidet”), auch wenn dieses selbst gar keinen nachwuchs erzeugen kann, sondern lediglich eine körperzelle beisteuert.
ezer
leiterin/führung/helferin/erzieherin (entweder gott oder eines ihrer abbilder)
fear of god state
ein ideeller staat oder zustand (en. state) von männern jenseits des 40. lebensjahres, wenn das gewissen mit reue droht. dabei selbstverständlich nicht alle männer, aber so überwältigend viele, dass es fast alle sind. i. d. r. wird dank vollständiger lernresistenz wieder versucht, die gesamte welt von ihrem schlechten gewissen zu überzeugen, auch wenn diese ganz gut mit gott auskommt, i. allg. nichts zu befürchten hat und mit der bewahrung der schöpfung beschäftigt ist.
femizid
feministischer euphemismus um gewöhnliche(-n) mord(-mittel?) zu beschreiben. vergl. pestizid, nur das die opfer keine insekten sind: (von lateinisch pestis ‚geißel’, ‚seuche’ und lat. caedere ‚töten’) ist eine aus dem englischen sprachgebrauch übernommene bezeichnung für chemikalien und mikroorganismen, mit denen als lästig oder schädlich angesehene lebewesen, viren und viroide getötet, vertrieben oder in keimung, wachstum oder vermehrung gehemmt werden .. (quelle: art. »pestizid« in der dt.-spr. wikipedia)
garten eden
der ort ohne bedürfnisse, wo „milch und honig” fließen, wir unbedeckt sind und frei von scham. allegorie des schoßes und der (gemeinsamen) intimität?
weitere allegorien: »die schlange« und »die frucht«wip.
„gebote”
eigentlich handlungsempfehlungen gottes, um im flow zu bleiben und eine seele zu beherbergen, die um wenig ausgleich ersucht wird
gleichberechtigung
unsinnige und ursprünglich feministische forderung, die leider dazu geführt hat, das mädchen jetzt dumme trinkspiele mitspielen sollen oder junge frauen mit ihrem „freund” ins fitnessstudio „müssen”, um seine homoerotische lust zu befriedigen, sollte seine „bromance” gerade keine zeit haben (alternative).
gehörnter moses
mose im heiligenschein-modus
goldenes kalb
falscher prophet
hure
heute „sexarbeiterin”. die prostituierte als eine besondere bewahrerin der schöpfung, verhindert sie das schlimmste. zweitältestes gewerbe der welt (gleich nach dem soldaten).
hurensohn
sollte der bessere mann sein, kennt seine mutter unsere inneren werte doch besser als ihre eigene westentasche.
hysterisch
aufgebracht
„(aber) ich liebe dich doch.”
antipode der liebe. auch in anderen ausformungen, kombinationen und methoden (z. b. blumenstrauß als symbol einer art „vorleistung”).
»ich komme.«
für „hör bitte auf damit.” nicht zu verwechseln mit »oh gott, ich komme!«)
innere werte
dummheit, egoismus, (profit-)gier, faulheit (klug & fleißig gibt es laut de talleyrand bei männern nicht), grausamkeit, ignoranz, lernresistenz, niedertracht, stumpfheit #TBC
kopfschmerzen
figurativ/allegorisch: der ernstgemeinte hinweis, dass eine berührung durch den „lebenspartner” in einer sog. monogamen beziehung höchstwahrscheinlich zu einem so tiefen zerwürfnis führen kann, dass weitere gemeinsam geteilte intimität kaum vorstellbar bis unmöglich wird.
physisch, symp.: echte kopfschmerzen sind bei entsprechender atmosphäre relativ leicht oral behandelbar.
koshere speise„gesetze”
aspekt tiersegnung, in deutschland kurz: haltungsform 5 (warum können normalsterbliche fehlbare segnen?)
krieg
vater (nicht mutter) aller dinge
leibliche auferstehung
i. d. r. haltloses versprechen ggü. gläubigen. bisher in einem fall (glaubwürdig) beobachtet.
leiden
gefäß für die liebe (bsp. geburtswehen). m. m. n. ist sie (zumindest für männer) ohne passionsweg kaum möglich: »keine liebe ohne leiden.« (kann bis in extreme ausgenutzt werden, je nach leidensfähigkeit des opfers.)
liebe
unidirektionale, bedingungslose, mittelbar unaufdringliche beste wünsche im geiste ggü. einem objekt, das die/den sender(-in) im besten fall nicht bemerkt. im idealfall fast so unaufdringlich wie sie.
lohn/verdienst
meint ursprünglich und in divinem kontext die ernte der früchte unserer saat. vor einigen jahrhunderten fingen die männchen unserer art allerdings an, sich wiederkehrend (oft monatlich) einen persönlichen zins aus der öffentlichen sache zu rauben (latein: privare), um davon sinnloses spielzeug zu kaufen und den planeten anzuzünden. (#TODO artikel «golden calf»)
macht
missbrauch von befähigung in kombination mit einer wie auch immer gearteten verantwortlichkeit zur fürsorge. (zentrale frage bzgl. des entstehens eines patriarchats: wie kommt es, dass der ochse sich einen tron schnitzt, um könig zu spielen?)
(a) man who can handle me
einer (der wenigen?), die (momentan) deine passion teilen (bitte in der folge nicht „intronieren”, das tut ihm nicht so gut)
mama
im anfang war das wort.
mann
männchen der art mensch aus der gattung homo. genetische untermenge des säugetier-weibchens. meistens vollkommen verantwortungsbefreit und (neben müßiggang) eigentlich mit support-aufgaben betraut: ein schild, starke/warme hände, härte wo sie hingehört und lustiger stuss all night long. mehr eigentlich nicht.
männerhass (verachtung)
eine wohl abwertend gemeinte unterstellung ggü. frauen, die in männern das sehen, was sie sind. nämlich relativ egal für den fortbestand der schöpfung (was für diejenigen männer auch vollkommen in ordnung ist, die nicht auf eine erzieherin angewiesen sind).
maria aus magdala
als wohlhabende schriftgelehrte (u. a. vermutlich griechisch und hebräisch) eigentlich 1. bischöfin, yeshuas bessere hälfte und mentorin (vermutlich dürfte sie ihm vorgelesen haben). finanzielle unterstützerin der sog. apostel, von nachfolgenden satanisten zur prostituierten und zu einem sog. „gefäß der(?) sünde(?)” deklariert (details unklar).
מיכאל (mīkā’īl)
mi (‘who’) kamocha (‘is like you’) eloha?/-im (god)? the preserveresses of her creation? our mothers.
»oh gott, ich komme!«
versuch einer kurzen zusammenkunft mit gott (für den sich unerfahrene zeugen unbedingt und so gut wie möglich zurückziehen). vergl. la petite mort.
rauchwarnmelder
schwererziehbares tamagotchi (aber techem statt bandai). jedenfalls für einen mann. eine ezer hätte mglw. andere lösungsansätze, aber wenn das so weitergeht, kommt das teil wieder an die decke (unbedingtes erfordernis, wenn wichtige termine anstehen).
salvator mundi
eig. „erlöser der welt”. yesua hat aber nicht den eindruck gemacht, als wüsste er das schon.
schabbat
trinken, eden, softeis essen, bei möglichst wenig licht (es hat einen grund, wenn es abends dunkel wird). allgemein: bestgemeinter genuß der schöpfung. sie ist dann sehr präsent (eigene erfahrung), aber vielleicht nicht unbedingt dutzen, wenn man sich nicht so gut kennt, weniger befehlston, mal ein „bitte” und vielleicht nicht mit HERR ansprechen. für fortgeschrittene auch: lesen, beobachten, denken. auf keinen fall: tele-kommunikation, schabbat-gürtel/-fahrstuhl &c. (jedenfalls nicht viel öfter als ein lustiges erstes mal).
schizophrenie
suche nach dem grund, wofür die dämonen da sind?
schlampe
geschlechtsspezifisch: frau mit herausragendem genom (zyklisch oft in eisprungnähe), auf der suche nach jemandem, der ihre passion teilt. von sackgassen der evolution wohl „abwertend” gemeint, weil diese bei ihrer selektion keine berücksichtigung mehr finden können oder verdorben genug sind, der nächsten leidenschaft für verrat an der schöpfung zu missbrauchen.
geschlechtsunspezifisch: zur unordnung neigend (ich gelobe besserung, mutti. das kann man ja immer sagen).
schlange
symbol für heilung und unendlichkeit.
stc
subject to change
tanz
mutter aller dinge
techno/rave
stil elektronisch generierter musik (für frauen: cardio-session bei gleicher herzschlagfrequenz sie umgebender nicht-autisten, die in den meisten fällen bereits nach etwa viermal wöchentlich zur ideal-muskulatur, -bindegewebsstruktur und gesunder ausdauer führt).
besonderes problem für die meisten dudes: im gegensatz zu netflix macht es spaß und zündet nicht den planeten an, da es sich um ein (audio-)broadcast-signal handelt.
vatikanstadt
dämonenschule gottes, downtown rom, für schwererziehbare jungs und satanisten, die irgendwann die letzte ezer entlassen haben, seitdem „eigenverantwortlich” spielen und versuchen, die schöpfung zu beenden. sind aber gott sei dank™ auf einen fahrdienst angewiesen (wenige ausnahmen orientieren sich selbstständig in der innenstadt von rom). eine besondere gefahr geht aber von einem unfassbar hohen grad an dummheit aus, mit vermutlich milliarden opfern.
vergewaltigung
versuch der demütigung durch ungefragtes penetrieren von körperöffnungen anderer menschen. besonders peinlich, handelt es sich hierbei um einen vaginaltrakt, der üblicherweise vollständige menschen auszubrüten in der lage ist. hier geht es vermutlich nur noch um die vermittlung von respektlosigkeit.
vorspiel
abklärung kleinerer details bevor die gierige bestie ob ihres überbordenden, animalen (sexual-)?triebs über ihr objekt der begierde herfallen kann.
wip
«work in progress»
woman
short term by UNIX dudes for shell commands being without manual
yhwh
das tetragrammaton ihres namens, in tanach-/bibel-„interpretationen” m. m. n. durchgehend als »HERR« (en. «LORD») in großbuchstaben(!) „übersetzt”
zeal
hebräisch, »eifrig«, »passioniert«, »leidenschaftlich«, in tanach-/bibel-„interpretationen” als »eifersüchtig« „übersetzt” (im sinne eines süchtigen, cholerisch-männlichen gottes)
zela
hebräisch, eigentlich »teil« oder »seite«, in tanach-/bibel-„interpretationen” auch als »rippe« „übersetzt”
zickig
angespannt



